Hiltruper Museum e. V.

Ausgehend von der Arbeit des Heimatvereines wurde das Hiltruper Museum 1984 unter der Leitung der heutigen Ehrenvorsitzenden des Museumsvereines, Bärbel Reisener, gegründet.

Der Verein Hiltruper Museum e.V. ist Träger des Museums. Er unterhält das von der Stadt Münster angemietete Gebäude, plant und führt Ausstellungen und Veranstaltungen durch. Zudem verwaltet er das Archiv des Hauses. Dem Vorstand des Vereines steht das Kuratorium beratend zur Seite.

Vorstandsmitglieder (Name)

  • Bärbel Reisener (Ehrenvorsitzende)
  • Hans Muschinski (Vorsitzender)
  • Ulf Nenz + (stellv. Vorsitzender)
  • Annette Eckervogt (Schatzmeisterin)
  • Marlies Skoda (Schriftführerin)
  • Brigitte Paesler (stellv. Schriftfüherin)
  • Gisela Korth (Museumswartin)

Kuratoriumsmitglieder

  • Sven Culley
  • Ulrich Eckervogt
  • Hermann Geusendam-Wode
  • Hedda Mazoscheck
  • Harald Moorkamp
  • Rita Muschinski
  • Heinz Nolte
  • Lothar Otto
  • Paul Thelosen
  • Dr. Franz Tölle
  • Günter Zimmermann
  • Peter Amico

Logo des Hiltruper Museums

Die abstrakte Grafik spiegelt die Silhouette des alten Spritzenhauses wider. Die Begriffe Kunst, Kultur und Geschichte benennen das Angebot des Hiltruper Museums.


Ehrenamtliches Engagement für das Hiltruper Museum

Zur Realisierung seiner Ausstellungen und Veranstaltungen benötigt das Museum zahlreiche „helfende Hände“. Da das Museum seine Wechsel- und seine Dauerausstellung öffentlich präsentieren möchte, braucht es ehrenamtliche Helfer, die Ausstellungen vorbereiten oder während der Öffnungszeiten für die Besucher da sind. Der zeitliche Aufwand ist nicht groß, da die Arbeit auf viele Schultern verteilt wird.. Falls Sie Interesse an der schönen Arbeit im Museum haben, sind Sie herzlich willkommen.

Wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden des Vereines, Herrn Hans Muschinski, Tel: 02501-1205.


Mitglied werden

Das Hiltruper Museum wird durch seine Mitlieder und ehrenamtlichen Kräfte getragen. Mit ihrem Jahresbeitrag von 15 € legen die Mitglieder den finanziellen Grundstock für die Durchführung der Museumsarbeit für den Unterhalt des Gebäudes. Mit Ihrer Mitgliedschaft tragen Sie dazu bei, dass auch in Zukunft das Hiltruper Museum die Kulturlandschaft unseres Stadtteiles bereichert.

Hier finden Sie unseren Mitgliedsantrag im PDF-Format


Vereinssatzung

Hier finden Sie die Vereinssatzung im PDF-Format

Das Museum

Das Hiltruper Museum ist seit 1998 in der ehemaligen Feuerwache beheimatet. In seiner Dauerausstellung widmet es sich der Geschichte Hiltrups. Darüber hinaus präsentiert es Wechselausstellungen verschiedener Künstler und ist zugleich Ort vielfältiger kultureller Veranstaltungen.

  • Das Museum ist geöffnet am Sonntag von 15.00 bis 17.00 Uhr
  • am ersten Sonntag im Monat im Monat zusätzlich von 11.00 bis 12.30 Uhr
  • Führungen nach Vereinbarung (Tel: 02501-1205)

Der Eintritt ist frei


Eckdaten der ehemaligen Hiltruper Feuerwache

Zur Geschichte der Hiltruper Feuerwache

  • 30. Januar 1934: Grundsteinlegung zum neuen Gerätehaus der Feuerwehr Hiltrup
  • 23.August 1934: Einweihung des Neubaus
  • August 1935: Anbau des Turmes
  • Sept/Okt 1944: Beschädigung des Dachstuhles durch Brandbomben
  • Januar 1945: Beseitigung der Schäden und Bau einer Wohnung über der Wagenhalle, Einzug der Familie des Gerätewartes Heini Rösmann und Nutzung des Hauses durch die Feuerwehr
  • Mai 1966: Auszug der Feuerwehr in die neue Wache an der Friedhofsstraße
  • 1977 - 1994: Die Feuerwache ist Atelier und Wohnhaus des Malers Klaus Möllers
  • 1997 - 1998: Sanierung des Gebäudes und Umbau zum Hiltruper Museum
  • 23. August 1998: Eröffnung des Museums

Hiltruper Wappen

Im Eingangbereich des Museums wurde an der Außenwand das Wappen der bis 1975 selbständigen Gemeinde Hiltrup angebracht. Auf dem gelben Grund des Wappens sind die roten Symbole Anker und Sonnenrad zu sehen.

Der große Anker wurde aus einem doppelten Grund in das Wappen eingefügt. Zum einen verweist er auf die Hiltruper Kernpfarre St. Clemens. Der Legende nach wurde der heilige Clemens (* um 50 in Rom, + 97 oder 101 in Rom oder auf der Krim) an einem Anker im Meer versenkt. Auf dem Meeresboden sei daraufhin ein Tempel zur Aufbewahrung seiner Gebeine entstanden. Zum anderen verweist der Anker auf den Kanalhafen, dem Hiltrup seine Bedeutung als Industriestandort verdankt.

Das Sonnenrad entstammt dem Siegel des mittelalterlichen Geschlechtes „von Sonneborn“, das seinen Sitz in der Hiltruper Gemarkung hatte. Die Farben des Wappen sind die des Stiftes Münster.


Figur "Diskuswerferin"

Auf dem Vorplatz des Museums wurde die Bronzeplastik „Die Diskuswerferin“ aufgestellt. Geschaffen wurde sie von der Malerin und Bildhauerin Marietta Hanses-Koering, (1903 - 1985) die in Hiltrup geboren wurde. Die Plastik wurde dem Museum von der Familie Hanses-Koering als Leihgabe zur Verfügung gestellt.


Der Weg zum Museum

Das Hiltruper Museum liegt in der Ortsmitte Hiltrups in der Nähe der St. Clemenskirche.
Es ist erreichbar mit den Buslinien

  • 1 Haltestelle „Hohe Geest/Hiltruper Museum“
  • 5 Haltestelle „Hiltruper Schulzentrum“
  • 9 Haltestelle „ An der Alten Kirche“

mit dem Auto

  • Parkmöglichkeiten Parkplatz Hohe Geest gegenüber der St. Clemenskirche
  • Parkplatz Moränenstraße

Neuigkeiten aus dem Museum